GEO für B2B-Unternehmen: belastbare AI-Search-Leadmessung
B2B-Inhalte, strukturierte Daten und AI-Search-Messung entlang realer Beschaffungsintents – ohne pauschale Zitations- oder Lead-Uplifts.
Wo beginnt B2B-GEO?
B2B-GEO beginnt mit den Fragen einer Buying Group: Problemdefinition, Anforderungen, Integration, Sicherheit, Preis, Nachweise und Anbieterprüfung. Inhalte sollen diese Aufgaben mit überprüfbaren Produktdaten und klarer Verantwortlichkeit beantworten.
Welche Informationen sind besonders nützlich?
- technische Spezifikationen mit Versions- und Aktualitätsdatum;
- Integrationen, Grenzen und Voraussetzungen;
- nachvollziehbare Preis- oder Angebotslogik;
- Zertifikate mit Scope, Aussteller und Gültigkeit;
- Fallstudien mit Ausgangslage, Maßnahme, Ergebnis, Zeitraum und Methodik;
- Support-, Datenschutz- und Sicherheitsinformationen.
Tabellen oder FAQ-Blöcke sind Formate, keine Rankingfaktoren. Es gibt kein universelles Wortfenster und keinen pauschalen Zitationsuplift.
Welche strukturierten Daten passen?
Organization, Product, SoftwareApplication, Service, Offer oder Article werden nur eingesetzt, wenn Typ, Properties und sichtbarer Inhalt zusammenpassen. Bewertungen dürfen nur richtlinienkonform ausgezeichnet werden. sameAs identifiziert echte gleiche Entitäten; eine Mindestzahl erzeugt keinen Bonus.
FAQPage, SearchAction und Speakable erhalten im GeoRanks Audit keine Rankingpunkte. FAQ-Inhalt kann Nutzern helfen. Speakable ist für DACH standardmäßig N/A.
Wie werden Leads gemessen?
Die Messkette trennt:
- Search-Impression und Klick;
- AI-Quellenzitation und Markennennung;
- Referral oder nachvollziehbare Kampagnenzuordnung;
- qualifizierten Lead;
- Opportunity und Abschluss.
Citation Share ist der Anteil eines versionierten Prompt-Panels mit Quellenlink, nicht der Anteil aller Käufer. Lead-Qualität und Auftragswert werden gegen die eigene Kanalbaseline verglichen. Ohne Stichprobe und Attribution gibt GeoRanks keinen allgemeinen Uplift aus.
Welche Bot-Policy ist richtig?
Search-/Discovery-Crawler, nutzerinitiierter Fetch und Training/Lizenzierung werden getrennt. GPTBot, ClaudeBot und Google-Extended werden nicht als Search-Visibility-Hebel gewertet. llms.txt oder eine JSON-/Markdown-Schnittstelle kann bei komplexen öffentlichen Produktdaten nützlich sein, bleibt aber ein optionales Interface.
Der GeoRanks Audit bildet diese Trennung in Score v2.0.0 ab.